sternenlicht

worte scharf wie ein schwert...

Was, was soll man tun, wenn worte in sein herz dringen, es zerfetzen. wenn man schreien möchte vor schmerz, nur weil jemand irgendetwas sagt.
Und wenn der jemand selbst nicht mal merkt, wie er grade herzen zerfetzt.

Was, wenn man plötzlich alleine darsteht, so klein, so hilflos, weil die worte aus dem geliebten mund kommen?

Was soll ich tun, ich als aussenstehende, die das häufchen elend auffindet und versuchen muss es wieder zusammen zuflicken.

Wie ich ihn manchmal schlage könnte, verprügeln, weil er nicht merkt was er ihr antut. weil er selber blind vor schmerzen ist?
Müsste man ihn nicht schütteln und rütteln, ihm die augen öffnen damit er bemerkt, das er das bisschen was ihm blieb auch noch zerstört?
Darf ich überhaupt was machen?
aber sitzenlassen kann ich sie nicht.
Wie sie da saß, noch weniger als ein haufen elend, so klein und zerbrechlich, entwurzelt mit genommener Heimat.
Und ich? was kann ich denn anderes machen als sie in den arm zu nehmen?
Und sagen, was soll ich denn sagen, außer ihr zu erzählen das er es nicht so meint, dass sie mehr ist als das überbleibsel einer kaputten ehe?
Was kann ich denn für sie tun.
Ich bin so machtlos, aber ich kann es mir langsam nicht mehr mit ansehen...

machtlos, hilflos, erstarrt vor schreck.
sie ist die jenige, die das leid trifft, sie ist die jenige der alle bindung fehlt, sie ist die jenige die trotzdem stark sein muss und nicht aufgeben darf.
Denn sie sorgt jetzt ja für den rest.

mein kleiner schatz, so am boden und ich steh direkt neben ihr und kann sie doch nicht auffangen.

worte, die herzen zerfetzten. ich kenn sie, ich hab sie auch schon gefühlt, aber noch nie war ich dabei so alleine wie sie es sein muss. was soll ich nur tun?

Und wie sollten die sterne dabei helfen können?
12.6.07 19:31


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Und wenn wir nichts machen können?

Man glaubt immer die entscheidungsgewalt liegt bei einem selbst. Auch wenn unser Urteilvermögen oft eingeschränkt ist, sind wir der festen überzeugung wir entscheiden uns nach unseren Wünschen, nach unseren Vorstellungen, nach unseren Überzeugungen oder Willen.
Doch was ist, wenn wir nichts machen können?
Wenn es in echt einfach nichts zu entscheiden gibt, weil alles einen vorprogrammierten Weg abläuft. Wenn wir eine Arte Programm sind, in dem festgeschrieben steht, wenn A dann B oder unter umständen C eben D.
Was, wenn wir für all das nichts können?
Wenn wir vorallem gegen all das nichts können?

Wenn wir garnicht sind, was wir zu seien meinen.

Freier wille und so... was ist wenn wir einfach nicht anders können als zu glauben es gäbe einen?

Wenn wir also in unserem leben keine entscheidungen treffen können, wenn wir einen weg beschreiten, der seit ewigen zeiten festgelegt ist, wie können wir uns dann noch mit unserem Leben identifizieren?
Wie können wir uns noch wohl fühlen?
Wie können wir Atmen und so tun als ob nichts wär?

Woher wissen wir denn, ob man es gut mit uns meint?
Oder ob wir wie ein Spiel zur belustigung führen?

Wie kann man sein leben leben, ohne zu wissen, ob es wirklich ein Leben ist?
Und wählt man den Freitod, ist es dann wirklich eine Wahl gewesen?

So viel misst, der hier passiert, so viel ignoranz, so viel Kälte.
Wie können wir sorglos leben, wenn wir doch eigene Entscheidnungen treffen? Wie können wir es soweit kommen lassen, wenn wir wirklich einen freien Willen haben???

Und die sterne?
Was machen die, wenn ich sie nicht am Himmel seh???
27.3.07 23:47


als hätte ich es nicht schon vor ein einhalb jahren fest gestellt.
"Wenn man sich verstecken muss, dann sollte man sich wenigstens in seinem eigenem bett verstecken!"
Und was ist? ich hab mich wieder irgenwo versteckt.
Das ist nicht gut, udn das wird nie gut sein.
so ganz neben bei könnte ich nämlihc herzen zerfetzen.
aber anscheined bin und bleibe ich ein egoist...
7.3.07 22:40


Namen

Was sind Namen?
Ein ruf in den Wind, unbedeutend, nichtssagend eine einfache bennenung?
Oder sind sie wertvoll?
Wichtig?
Bestimmen sie vielleicht unser leben?

Ist es nicht so, das man erst die komplette gewalt über ein Gegenstand, ein Lebewesen hat, wenn man seinen Namen kennt?

In unsern Mythen ist es so, fast in jedem Urvolk gibt es für jeden Menschen zwei namen, den gemeinen und den geheimen. der geheime ist nur den Eltern und sehr eng vertrauten Personen bekannt, denn in dem geheimen Namen steckt die Kraft der Person.
Der geheime name wird auch erst spät vergeben, denn er soll zu der persönlichkeit passen, und nicht die persönlihckeit zum namen.
Der name ist die Quelle der Kraft, und kein Feind hat ohne den geheimen, den echten Namen kraft über einen.
Kann das sein? das der Ursprung der Kraft im namen liegt?

Kann es sein, das unser Leben anders verlaufen wäre, hätten wir einen anderen Namen erhalten?
Denn wie ihr sicherlich bemerkt habt, haben namen einen geschmack, eine eigene kleine Persönlichkeit.
Ist Jaquline nicht immer eine Zicke? und ist Lena nicht immer ein sonnen kind? obwohl wir teilweise namen von leuten hören die wir nicht kennen, machen die namen den ersten eindruck der Person.

Haben Namen wirklich diese kraft?

Ist es so, das ich bin wie ich bin, weil ich eine IvY bin?
Und ein Felix? hat der wirklich glück? Ist er wirklich der Glückliche?

Oder ist es so, wie Shakespeare es seine Julia sagen lässt?
"Es ist nur der Name, der mein Feind ist. Du bist du selbst, auch wenn kein Montague. Was ist Montague? Es ist weder Hand noch Fuß, weder Arm noch Gesicht noch irgendein anderer Teil, der zu einem Mann gehört. [...] Was ist in einem Namen? Das, was wir Rose nennen, würde mit jedem anderen Namen ebenso süß duften."

Aber wenn es so ist, das Namen eben nur Namen sind, und nichts über den Menschen dahinter aussagen, warum haben die Naturvölker den geheimen Namen?
Warum ist unser Name in der Welt so wichtig?
Warum geben wir uns andauernt neue Namen, oder bezeichnungen.

Wenn ein Name macht hat, verliert er diese wenn man ihn abstreift?
Wenn ich mich immer nur noch mit meinem Spitznamen ansprechen lassen würde, würde mein Name an Kraft verlieren?

Ist mein Leben duchr meinen Namen bestimmt?
Und in Gottes Namen, wie bin ich an den meinen gekommen?
habe ich vielleicht noch einen Namen? einen geheimen? einen der mir wirklich kraft gibt????

ein Name, was ist schon ein Name, wenn nicht nur ein Wort.
Mit welcher bezeichnung sich wohl die Sterne ansprechen????
8.2.07 21:58


frauen/mädchen/tussis/kumpels

Ich stelle fest, dass es zwei Arten von Frauen gibt.
Zwei vom Typ total verschiedene Frauen.
Die einen sind, ich sag mal, bodenständig, die anderen sind echte Mäddels.
Die einen gehen ihren Weg durchs Leben, aufgeschlossen, freundlich meist auch hilfsbereit und verständnissvoll.
Die anderen gehen den Weg, der auffällt.
Der Körper im Mittelpunkt.
Entsprechent gestaltet und gepflegt.
Die Körpersprache ausdrucksstark, kraftvoll und unverkennbar.
Der prachliche Ausdruck kommt dabei meistens etwas kurz, bleibt hinter einem gekicher verborgen.


Die ersten sind die, deren beste Freunde Männer/Jungs sind. Die mit dem anderem Geschlecht bestens komunizieren können, die schon im Kindesalter mit den jungs ballerspiele und ähnliches gespielt haben.
Die anderen, das sind nunmal die Mädchen. Die mit den Puppen, und den rosa Röckchen. Jedenfalls als Kind.

Wenn man dann langsam erwachsen wird, ändert sich die beliebtheit der beiden Parteien.
Wärend die bodenständigen immernoch Kumpel sind, mit den Männern bzw. Jungs Bier trinken gehen dürfen, sind die Mädchen die jenigen, die mit einem mal angehimmtelt werden. Egal, wie lange sie verspottet wurden, irgendwann sind sie mit einemmal alle ganz toll und sexy und geil.

Und die bodenständigen? Haben deren Kumpels denn vergessen, dass Sie auch Frauen sind?
19.10.06 23:41


kontrolle

bin ich echt der mensch, der immer alle überall kontrolieren will?
nein eigentlich nicht.
eigentlich versuche ich nur meinen plan umzusetzen.
ich bin ein mensch des "PLANS" ohne ihn bin ich verloren.
läuft irgendwas dagengen, bin ich aufgeschmissen und fang an zu heulen.
er, tja er braucht keinen plan, dass passt bei ihm auch alles so.
da fällt es mir leicht meinen plan als seine idee, sein vorhaben auszulegen.
dann hab ich es einfachher, dann geht der plan auf jedenfall in erfüllung.

kontrolliere ich ihn damit? keine ahnung
behersche ich ihn damit? anscheinend schon.
ich muss da wsa gegen tun.
er hat ja recht.

aber es ist so viel schwerer was an sich zu ändern als an anderen.
und liegt es nicht vielleicht doch nur darann, dass wir so verschieden sind?
vielleicht können wir ja was von einander lernen, ich die planlosigkeit und der den plan.

eagl. aber verlieren möchte ich ihn auf keinen fall, so steht das nicht in meinem plan...
3.7.06 10:34


manchmal hab ich n echtes problem damit, dass leute immer nur sich sehen, nie an das denken, was andere fühlen. egal in welchem sinne,
dann...,
ich weiß nicht, dann kommt mir die welt vor, wie eine verlassene stadt, stockdunkel,im winter, unter zwischen auf dem meterhohem schnee und eis der dreck, müll und leichen.
und von dem was früher mal ein nettes liebes örtchen war, sind nur noch kleine spelunken,dreckig und runter gekommen, spärlich beleuchtet in all der dunkelheit. in den man misstrauisch angeguckt wird, und die doch der einzige ort sind, an dem man ein wenig ruhe findet.
hört sich komisch an, aber manchmal sehe ich die welt so. das sind dann meine depressiven 5 minuten
20.4.06 22:37


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