das leben ist schön

erster wirklich freier tag.
ich lieg immer noch im bett, men laptop macht es möglich...
die ersten termine erst heute abend, noch mal groß und weise sein, elternabend von den jungs.
ich knirps mit meinem beutel gefüllt mit lebenserfahrung werd den elter schon was erzählrn *insfäustchenlach*

Dann aufm ball, noch mal mit meinem hasi-schatzi einen drauf machen, wer weiß wie lange wir das noch können.
dann tot ins bett und mein erster wirklich freier tag ist vorbei.

morgen rasen mähen und für meine mumy da sein, weil sie mich vermisst.

dann mal wieder richtig feiern, mal sehen wo mich der morgige abend hinführt.

bin rastlos und doch faul, ohne ziel, ohne heimat... was soll schon aus mir werden. es heißt warten, warten auf dei antwort der unis und hoffen das sich was ergibt und ich nicht mit einemmal ohne alles da stehe.

dieses warten macht mich krank, gut das ich bald in urlauib fahre und dann erstmal wieder alles verdrängen kann. wie lange war ich schon nicht mehr segeln? es kommt mir vor wie eine ewigkeit.
der wind um die nase, das rauschen der wellen und dieses faszinierende gefühl der freiheit....

es wird schon werden, alles, mein leben wird sich schon die richtige richtug aussuchen.

und wenn nicht?
nur durch den kampf wird man stark, fragt doch die sterne!
6.7.07 15:41


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was ist wenn martin recht hat?
was ist wenn janni recht hat?
was ist wenn ich vorallem mich selbst betrüge?

ich war gesternn, abend eindeutig zu nüchter sodass mich jetzt diese fragen plagen...

warum?
und woher soll man schon wissen was richtig ist?
7.7.07 20:36


das leben zeigt mir heute wieder deutlich, das es kein wunschtraum ist. egal was man sich ausdenkt, das leben setzt immer was dagegen.
wsa soll man nur tun um nicht zu verzweifeln?
man will seine ziele, seine träume erreichen, aber wenn es nicht mal die träume aller beteiligten sind, wie soll man sie erfüllen....

das leben, eindeutig kein ponyhof musste mir heute, nachdem es so lange nur gutes für mich übrighatte, mal wieder zeigen, das nichts einfach ist und schon garnicht mit leichtigkeit erreichbar ist.
nur voher soll ich die kraft nehmen meine träume dennoch zu erreichen?

ich will, und ich gebe alles, hoffen wir das es reicht.
15.7.07 17:51


Gold von den Sternen

Es war ein mal ein König
der lebte mit seinem Sohn in einem Schloß
das lag in einem Zaubergarten
und weil der König alt und von der Welt enttäuscht war
war die mauer sehr hoch, und das Tor immer zugesperrt.
„Es gibt, sprach der König, keinen besseren Ort“,
doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen du mußt hier fort.

Manchmal nachts fällt Gold von den Sternen
du kannst es finden da draußen wo noch keiner war.
Sein heisst werden, leben heisst lernen
wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du allein hinaus in die Gefahr.

Da draußen wirst du scheitern
sprach der Vater zum Sohn
genau wie ich
drum bleib´ in unserem Zaubergarten.
Ich geb’ dir Sicherheit
nur um dich zu beschützen ist die mauer so hoch
und das Tor immer zugesperrt.
Die liebe des Königs sprach aus jedem Wort
doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen du mußt hier fort.

Am Rand der Welt fällt Sold von der Sternen
und wer es findet
erreicht was unerreichbar war.
Sein heisst werden. leben heisst lernen
wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du allein hinaus in die Gefahr.

Lieben heisst manchmal loslassen können.
Lieben heisst manchmal von geliebten sich trenne.
Lieben heisst nicht nach dem eignem Glück fragen.
Lieben heisst unter tränen zu sagen:

Weit von hier fällt Gold von den Sternen
du kannst es finden da draußen wo noch keiner war.
Sein heisst werden, leben heisst lernen
wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du fort von zu Haus und nur auf dich gestellt
allein hinaus in die Welt voll Gefahr
in die Welt voll Gefahr
16.7.07 09:06


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